Auf dem Weg zur Energiewende

Der Supergau von Fukushima ist uns allen noch in bester Erinnerung. Deshalb ist der von der Bundesregierung vorgesehene endgültige Ausstieg aus der Kernenergienutzung bis zum Jahr 2023 richtig.

Die Bedeutung der erneuerbaren Energien wird wachsen, sodass sich bereits bis 2020 der Anteil des Endenergieverbrauchs an erneuerbaren Energien auf 25% erhöhen wird. Allein in Baden-Württemberg soll der regenerative Anteil an der Stromerzeugung von 17% im Jahr 2010 auf 38,5% im Jahr 2020 und 86,4% in 2050 steigen, vorausgesetzt der Stromimport bleibt unverändert. Der Zuwachs wird vor allem durch die Nutzung von Sonnen- und Windenergie zustande kommen. Um dabei die Über- und Unterdeckungen bei der Stromversorgung besser ausgleichen zu können, muss die Optimierung des bisherigen Stromerzeugungssystems (Netzausbau, Speicherung, smart grids, Energieeffizienz, Energieeinsparung, usw.) intensiviert werden.

Eine ökologisch, ökonomisch und sozial angelegte Energiewende bietet Chancen, die nur gemeinsam zum Erfolg führen können. Politik, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger müssen an einem Strang ziehen. Die Verbesserung des Klima- und Umweltschutzes, die Versorgungssicherheit, die Unabhängigkeit von Energieimporten und die regionale Wertschöpfung sind Ziele, die es anzustreben gilt.

28.04.2017

Einladung

Am 29. Juni 2017, 19.00 Uhr, findet im Haus Harmonie, Balzhofen, unsere alljährliche Mitgliederversammlung statt. Hierzu sind sowohl Mitglieder als auch interessierte Beitrittswillige...

… mehr


20.12.2016

Mitgliederbrief 2016

An die  Mitglieder/innen der BBEG eG Mit unseren herzlichen Weihnachtsgrüßen informieren wir Sie, liebe Mitglieder der Bühler BürgerEnergiegenossenschaft eG, zum Jahresende über die...

… mehr



Unsere Partner